15.08.2012: Sicherheit in volatilen Zeiten

Interim Manager sorgen durch Flexibilität für bessere Nutzung von Chancen

Die Vorhersehbarkeit von Kundenbedürfnissen, die Planbarkeit attraktiver Produkte, die Ausgestaltung effizienter Organisationsformen und damit die Kalkulation von Umsätzen und Kosten geht rapide zurück. Auch Personal Manager erkennen - nicht zuletzt angesichts der immer noch heiß geführten Diskussion um Fach- und Führungskräftemangel - dass jahrzehntelang erprobte und bewährte Beschäftigungskonzepte ihre Grenzen erreichen. Welches Unternehmen kann in diesen volatilen Zeiten schon langfristig vorhersehen, welche Führungskräfte bzw. Kadermitarbeiter mit welcher Qualifikation gebraucht werden? Verlässliche Prognosen über weit in die Zukunft reichende Beschäftigungsmöglichkeiten sind kaum noch aufzustellen.

„Ein solches Umfeld bietet jedoch auch besondere Chancen“, so Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von butterflymanager, einer auf Interim Management spezialisierten Personalberatung und Stellvertretender Vorsitzender des Branchenverbandes AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider). Märkte werden nicht in guten, sondern in den herausfordernden Zeiten neu verteilt. Somit bestehen aktuell hervorragende Möglichkeiten für diejenigen, welche die notwendigen Veränderungen unverzüglich und konsequent in aktives Handeln überführen können.

Für die heimischen Unternehmen liegt einer der wesentlichen Engpässe zur Nutzung dieser Chancen in der Umsetzung flexibler Beschäftigungskonzepte auf Managementebene. Das personalwirtschaftliche Instrument, Manager auf Zeit mit der konkret notwendigen Qualifikation zügig ins Haus zu holen (und sie auch sehr kurzfristig wieder los zu sein, wenn sie nicht mehr benötigt werden), ist nach der aktuellen Provider-Studie 2012 des AIMP immer noch bei weniger als der Hälfte der Unternehmen ausreichend bekannt. Interim Management findet jedoch gerade in diesen volatilen Zeiten immer mehr Freunde. „Dabei sind professionelle Interim Manager mehr als nur Lückenfüller“, so Schönfeld. Aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer Eigenschaft als Unternehmer sind sie persönlich und von ihren Handlungsräumen her „anders“ als angestellte Manager. Vor allem bringen sie neben dem rein Fachlichen immer noch zusätzlich eine Prise „Diversity“, eine neue Sichtweise und frischen Wind für neue Ideen und Synergien mit.

(PR-Inside.com)