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15.04.2015: Strategische Entwicklung eines Start-ups

Hamburg, April 2015: Die Protonet GmbH, Anbieter der soft- und hardwarebasierten Produktivitätslösungen Maya, Carlita und Carla, hat die neugeschaffene Position des CSO mit Peter H. Riedel, einem Issue Manager der Firma peritas management GmbH besetzt. In dieser Funktion zeichnet der Ingenieur für angewandte Informatik als Mitglied der Geschäftsführung für die Bereiche Marketing und Vertrieb verantwortlich mit dem Fokus auf der strategischen Weiterentwicklung von Protonet.

Peter H. Riedel bringt über 25 Jahre Management Erfahrung bei der Entwicklung,Vermarktung und dem Vertrieb komplexer Lösungen im B2B/B2C-Markt ein. Nach diversen internationalen Führungspositionen in der IT-Security-Branche, wie auch bei verschiedenen Dienstleistungsunternehmen, war Riedel zuletzt für die Birkenstock Gruppe als Geschäftsführer tätig. Bei Protonet wird er das Profil des Hamburger IT-Unternehmensweiter schärfen und das Wachstum des noch jungen Start-ups mit seiner Seniorität und Management-Erfahrung unterstützen.

„Protonet ist ein innovatives, stark aufgestelltes Unternehmen in einem dynamischen Wachstumsmarkt. Wir sprechen eine breite Kundenschicht von kleinen und mittelständischen Unternehmen (SOHO/KMU) sowie Privatkunden an, die nicht nur ihre Produktivität steigern, sondern zugleich auch die Hoheit über ihre Daten zurückbekommen möchten“, erklärt Riedel.

 Ali Jelveh, CRO von Protonet, kommentiert: „Um als junges Unternehmen für die Herausforderungen des Marktes ideal gewappnet zu sein, ist eine konsequente Weiterentwicklung unserer strategischen Ausrichtung unverzichtbar. Peter H. Riedel ist für uns mit seiner branchenübergreifenden Expertise die ideale Besetzung als CSO. Sein exzellentes fachliches Know-how gepaart mit den Management-Qualitäten und unser Innovationsgeist werden maßgeblich den Erfolg des Unternehmens vorantreiben.

Die peritas management GmbH bietet in ihrem Portfolio neben dem klassischen Business Development, wie es bei Protonet umgesetzt wird, auch Business Management und Interim Management Dienstleistungen an. Mehr zum Portfolio des Issue Management Dienstleisters unter www.peritas.de.

Über Protonet:
Das Hamburger Unternehmen Protonet entwickelt, produziert und vertreibt komfortable Produktivitätslösungen für Selbstständige (SOHO), KMUs und Privathaushalte. Dabei verbinden sich Hard- und Software zu den besonders einfach bedienbaren Lösungen Maya, Carlita und Carla. Für eine reibungslose Kommunikation und Kollaboration sowie optimales Dateimanagement sorgt das intuitive Betriebssystem SOUL. Die webbasierte Lösung ermöglicht den Nutzern den Komfort eines eigenen sozialen Netzwerks bei voller Datenhoheit – quasi eine persönliche Cloud. Die Protonet GmbH wurde 2012 in Hamburg von Ali Jelveh und Christopher Blum gegründet und zählt mittlerweile 50 Mitarbeiter. 2014 wurde Protonet mit einer Investitionssumme von drei Millionen Euro Crowdfunding-Weltmeister und anschließend von Seedmatch und bei den Lead Awards zum Start-up des Jahres 2014 gewählt. Protonet setzt auf lokale Partnerschaften und baut seine Produkte in Hamburg-Altona.

Mehr Informationen unter https://protonet.info/de/

 

02.12.2014: Erfolg ist, wenn alle an einem Strang ziehen!

ALSA GmbH erfolgreich restrukturiert

Erfolg ist, wenn alle an einem Strang ziehen. Eine Rückblende.

„Teilverkauf und Standortverlagerung der ALSA GmbH. 280 Mitarbeiter sind betroffen“. Das war der Stand im Sommer 2013. Heute steht das Werk besser da als zuvor. Was ist passiert?

Rückblende

Im August 2013 erfuhren Medien und die Belegschaft der ALSA GmbH von einem geplanten Teilverkauf des Werkes in Uerzell. Ziel war es innerhalb kurzer Zeit das Fremdgeschäft zu verkaufen und alle nicht zum Fremdgeschäft gehörenden Anlagen und Mitarbeiter an den Standort nach Görlitz zu verlagern. 280 Mitarbeiter wären von dieser Maßnahme möglicherweise betroffen, von denen viele über 50 Jahre alt, beziehungsweise un- oder angelernte Kräfte waren.

Es gab gute Gründe für die Verkaufs- und Verlagerungs-Pläne. Die in die Jahre gekommene Produktion im Steinauer Ortsteil Uerzell erschien nicht mehr wirtschaftlich. Die schwierige Gebäudesituation (unter anderem die Hanglage und dadurch bedingt mehrstöckigen Werksgebäude, sowie das weitläufige Areal) wie auch das schwächelnde Geschäft mit Fremdkunden gaben den Ausschlag für diese Entscheidung. Das Werk in Görlitz verfügt dagegen über einen modernen Maschinenpark und viel Platz für Expansionen. Mit einer Zusammenlegung und Straffung der Produktion wollte sich das Unternehmen wirtschaftlich positiv ausrichten. Außerdem sah man die hohe Wertschöpfungstiefe in Uerzell kritisch. Wer braucht im Zeitalter der schlanken Produktion noch einen eigenen Aluminium-Formenbau?

Die Lage schien eindeutig, ein Ausweg war nicht in Sicht. Möglich wurde die positive Wende durch den Schulterschluss der Beschäftigten mit der Geschäftsleitung unter Führung von Peter H. Riedel. Beide Seiten haben den Standort in einem gemeinsamen Kraftakt auf die Erfolgsspur zurückgebracht. Die Gemeinschaftsleistung hat auch die Gesellschafter überzeugt und dazu bewegt ALSA in der Region eine neue Perspektive zu geben.

Im Gespräch mit der Industrie & Handelskammer Hanau-Gelnhausen-Schlüchtern beschreibt Peter H. Riedel die Entwicklung.

Klarer Auftrag

Als Peter H. Riedel im Dezember 2013 die Geschäftsleitung der ALSA GmbH übernahm, hatte er einen klaren Auftrag. „Verkauf eines Teils des Werkes in Uerzell mitsamt dem Formenbau. Verlagerung der übrigen Produktion nach Görlitz und Abwicklung des Betriebs in Uerzell. Alles möglichst schnell.“ Mit Riedel engagierte man einen erfahrenen Manager, der in den letzten 20 Jahren viele Unternehmen in kritischen Situationen erfolgreich unterstützt hat. Die von ihm und Partnern 2002 in Augsburg gegründete „peritas management GmbH“ hat sich auf die Themen Change Management und Interimsmanagement spezialisiert. Seine Auftraggeber profitieren von Riedels technischen Kenntnissen als Ingenieur, seinem fundierten betriebswirtschaftlichen und IT Know-how, sowie seiner schnellen Auffassungs- und Analysefähigkeit. Ihn zeichnet aus, dass er sich schnell in neue Themen einarbeitet, kritische Fragen stellt und eigene Schlüsse zieht. Perfekt für die Herausforderungen bei ALSA.

Analyse und Umsetzung: Anders als gedacht

Nur wenige Tage nach Arbeitsbeginn stellte Riedel fest, dass die gewünschte Abwicklung des Auftrages nicht so einfach werden würde. Da waren zum einen die alten, aber bestens gewarteten und für eine flexible Produktion ausgelegten Sondermaschinen. Ein Umzug würde ihnen wahrscheinlich schaden. Die hochautomatisierten Anlagen in Görlitz dagegen lassen sich mit den kleinteiligen Serien aus Uerzell nicht wirtschaftlich auslasten.

Ebenso wichtig war der zweite Faktor: Das spezifische Know-how der Mitarbeiter in Uerzell. Dieser wertvolle Erfahrungsschatz lässt sich nur schwer dokumentieren und kurzfristig verlagern. Auffallend war, dass neue Leiharbeiter 6-9 Monate brauchen sollten, um auf die Arbeitsleistung der Stammbelegschaft zu kommen. Die Erkenntnis: Die manuelle Produktion in Uerzell ist weitaus komplexer als zunächst angenommen. Mit ihrer langen Betriebszugehörigkeit wissen die Mitarbeiter vieles über die spezifischen Eigenheiten der verwendeten Natur-Materialien, was für neue Kräfte nur schwer nachvollziehbar ist. Mit jeder neuen Charge werden kleinste manuelle Anpassungen intuitiv vorgenommen, wozu Maschinen nicht in der Lage wären. Riedels Erkenntnis: Das Erlernen der manuellen Arbeitsschritte ist leicht. Der Umgang mit den naturgemäß schwankenden Material-Eigenheiten ist aber das Ergebnis eines langen Lern-Prozesses.

Nach einer ausführlichen Analyse der Produktionsprozesse war klar: In Uerzell gibt es eine deutlich höhere Bandbreite an technischen Möglichkeiten zur Produktion in Bezug auf die orthopädischen Anforderungen und natürlichen Materialien. Beide Standorte, Uerzell und Görlitz, haben ihre Stärken, aber bei hunderten unterschiedlicher Fußbetten ergibt sich ein sehr spezieller Produktmix, dessen Herstellung sich nur schwer in einem einzigen Werk vereinen lässt. Der hohe Automatisierungsgrad sorgt in Görlitz für große Stückzahlen, aber auch für weniger Flexibilität. Die Umrüstung der Anlagen ist zeitraubend, was bei kleineren Serienfertigungen die Kosten massiv nach oben treibt. Und nachdem der Mutterkonzern sowohl eine Steigerung im Bereich der Standardprodukte als auch bei speziellen Premiumprodukten signalisierte, lag die Schlussfolgerung auf der Hand: Mit dem Standort in Uerzell hat der Mutterkonzern ein großes Potenzial, um neben der industriellen Massenfertigung auch mit einer Manufaktur am Markt glänzen zu können.

Zeit nutzen und handeln

Noch während die Verhandlungen über einen Verkauf von Werksteilen liefen, konnte mit einem wichtigen Schlüsselkunden eine langfristige Abnahmevereinbarung geschlossen werden. Parallel zu den Verhandlungen begann Riedel die Produktion in Uerzell zu optimieren. Und weil kurzfristig kein zahlungsbereiter Investor zu finden war, hatte er etwas sehr kostbares gewonnen: Zeit. Mit Hilfe einer engagierten Belegschaft gelang es die Abläufe zu verbessern und damit die Produktionsleistung innerhalb von vier bis fünf Monaten bei gleichbleibender Qualität deutlich zu steigern.

Das Ergebnis: In Görlitz wird die Massenfertigung weiter kräftig ausgebaut. Dagegen werden in Steinau-Uerzell vor allem Kleinserien und Prototypen produziert und Entwicklungstypen realisiert. Das heißt, in Uerzell werden mit viel Handarbeit bis zu 50 verschiedene Produktgruppen hergestellt. Eine ausgefeilte Werksplanung und der Einsatz moderner Informationssysteme (Management Cockpit) bilden alle verfügbaren Anlagen mit ihrer Leistungsfähigkeit jederzeit transparent ab. Weiterhin bedient das Werk nicht nur seine Konzernmutter, sondern auch diverse externe Kunden und deren Marken. Alle Beteiligten können auch in Zukunft auf die hohe betriebliche Flexibilität in Uerzell zählen. Der werkseigene Formenpark wird weiter im Werk gewartet und kontinuierlich überarbeitet. Die Mitarbeiter beherrschen die gesamte Bandbreite der Herstellung von Aluminiumformen, das macht den Betrieb unabhängig und interessant.  

Die Menschen im Mittelpunkt

Die Wende ist das Ergebnis einer großartigen Mannschaftsleistung, die auch die Eigentümer überzeugte. So gelang es nach schwierigen Tarifverhandlungen den Standort mit Hilfe eines Tarifvertrags und einer bis 2017 laufenden Standortgarantie zu sichern, inklusive wichtiger Umstrukturierungen in der Belegschaft. Die Restrukturierungsmaßnahmen zeigen Wirkung. Erste Vertriebserfolge haben die Planungssicherheit deutlich erhöht. Die ALSA GmbH hat es geschafft. Sie bleibt bestehen - weil alle an den Erfolg geglaubt und sich dafür eingesetzt haben.

Original-Artikel im Web --> HIER

28.11.2013: Aktuell: Herbst-Newsletter 2013

Alle sprechen vom Wandel. Wir wollten in diesem dynamischen Jahr 2013 herausfinden, was Wandel für uns, unsere Kunden und die Wirtschaft bedeutet. Mehr zu unseren Erkenntnissen, Neuigkeiten rund um die peritas und ein aufschlussreicher Artikel zu diesem Thema finden Sie in unserem Herbstnewsletter 2013. Entweder im Newsletter-Bereich auf unserer Website oder direkt hier>>

12.09.2013: Firmenportrait: Der Mensch im Mittelpunkt

2007 ist die Peritas Management GmbH von Bad Homburg nach Augsburg umgesiedelt. Peter H. Riedel, der aus Frankfurt stammt und seine Frau Helga, die zusammen mit ihrem Mann das Unternehmen führt, haben sich bewusst für Augsburg als ihren Arbeits- und Lebensmittelpunkt entschieden. Die Kunden von peritas sind mittelständische Unternehmen, die sich in Veränderungsprozessen befinden.

Veränderungsprozesse in Unternehmen können vielseitig sein. Unternehmer sehen sich beispielsweise mit einer wirtschaftlichen Schieflage konfrontiert, suchen nach einem geeigneten Unternehmensnachfolger, wollen mit ihrem Geschäft ins Ausland oder neue Märkte erschließen. Meist fehlt die Erfahrung im Haus für diese speziellen Situationen. Hier kommen die Issue Manager von peritas zum Einsatz. Die peritas wird in den meisten Fällen von Multiplikatoren, wie Wirtschaftsprüfer, Steuerberater oder Banken empfohlen. „Ein absolutes Vertrauensgeschäft“, sagt Peter H. Riedel, der selbst schon als Student ein Unternehmen gründete und mit seiner jahrzehntelanger Erfahrung als Unternehmer und Issue Manager weiß, wie Unternehmer denken. „Wir stellen Fragen, die sich so vorher niemand im Unternehmen gestellt hat“, erzählt der Geschäftsführer der Peritas Management GmbH. Das beeindruckt und überzeugt seine Kunden. Abhängig von der Größe des jeweiligen Auftrags werden ein oder mehrere Issue Manager für bis zu drei Jahre eingesetzt. Sie arbeiten immer operativ und drehen vor Ort, oft als Geschäftsführer oder Vorstand, an den wichtigen Stellschrauben.

Eine wichtige Stellschraube sind in der Regel die Unternehmenskennzahlen, die die Spezialisten von peritas als entscheidend für den Unternehmenserfolg identifizieren und die in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen verifiziert und ihre Auswertung optimiert werden. „Wir setzen beispielsweise moderne Cockpits ein, deren Bedienung einen überschaubaren Aufwand von den Mitarbeitern verlangt, die mit ihrer Tagesarbeit meist ausgelastet sind“, so Riedel. Anhand eines Ampelsystems kann jeder die Veränderung in seinem Bereich verfolgen und der Projektleiter beispielsweise rechtzeitig eingreifen, wenn eines seiner Projekte aus dem Ruder läuft.

„Der Mensch steht im Mittelpunkt unserer Arbeit“, betont Helga Riedel, die bei der peritas für die Akquise und Kommunikation verantwortlich zeichnet. „Wenn wir für ein Unternehmen arbeiten, stehen Transparenz, Offenheit und Ehrlichkeit an oberster Stelle. Nur wenn alle an einem Strang ziehen und motiviert sind, kann ein Unternehmen nachhaltig erfolgreich arbeiten.“

Auf Nachfrage hat die peritas analog zum Gesundheitscheck beim Arzt, zwei „Checkup“-Modelle entwickelt, mit denen Unternehmer schnell ihren geschäftlichen Status Quo sowie ihre Zukunftsfähigkeit überprüfen können. Mit „check4Business“ wird in einem zweitägigen Workshop das Angebot und die Strategie des Unternehmens beleuchtet, zusätzlich erfolgen Gespräche mit Mitarbeitern aus Vertrieb und Marketing sowie spezifische Marktstudien für das Unternehmen. Wählt der Unternehmer „check4FUTURE“ führt er mit einem erfahrenen Praktiker ein Gespräch auf Augenhöhe. Er bekommt wertvolle Impulse und Ideen bei überschaubaren zeitlichen und monetären Aufwand. „check4FUTURE“ wird vorbereitet durch eine Marktanalyse und abgerundet durch einen ausführlichen Bericht mit Handlungsempfehlungen.

„Unsere rund 70 Manager sind vertrauenswürdige Partner mit Erfahrungen und Kenntnissen in den verschiedensten Branchen und den unterschiedlichsten Funktionen, dass wir für nahezu jedes Unternehmen die passenden Fachleute haben“, so Peter H. Riedel. Als externe Führungskräfte arbeiten wir unabhängig und orientieren uns an der Sache. Wir sind keine Berater, sondern nehmen "die Dinge gerne selbst in die Hand“. Und: Für den überzeugten Wahl-Augsburger gab es auch schon Gelegenheiten, bei denen er die Stadt als Standort für eine Unternehmensansiedlung empfehlen konnte.

Peritas wurde 2002 gegründet, hat ihren Sitz in Augsburg und weitere Niederlassungen in Düsseldorf und Berlin. Weitere Informationen: www.peritas.net

17.07.2013: Fitness Checkup für Ihr Unternehmen

check4FUTURE

Vorbeugen ist besser als heilen - Fitness Check für Unternehmen!

Als gesundheitsbewusster Mensch gehen Sie sicher regelmäßig zum Arzt für einen „Checkup“. Eigentlich fühlen Sie sich topfit und das Zwicken im Bauch hat sicher nichts zu bedeuten. Vorbeugen ist aber besser. Der regelmäßige Checkup schützt vor kritischen Krankheiten mit aufwändiger Behandlung und lässt Sie gut schlafen. Nach Abschluss aller relevanten Untersuchungen führen Sie in der Regel ein vertrauensvolles Vier-Augen Gespräch mit Ihrem Arzt und diskutieren seine Empfehlungen zur persönlichen Fitness Optimierung.

Das Gleiche sollten Sie für Ihr Unternehmen auch tun!

Ihr Unternehmen ist wertvoll, warum nicht auch seine Fitness überprüfen?

Hand aufs Herz, wann hatten Sie zuletzt die Zeit, um mit Ihren Kunden über zukünftige Trends und Entwicklungen in deren Umfeld zu sprechen, in Ruhe über Innovationen nachzudenken oder nach den Aktivitäten Ihrer Mitbewerber zu sehen?

Mit check4FUTURE bieten wir Ihnen einen Gedankenaustausch auf Augenhöhe. Als erfahrene Unternehmer diskutieren wir mit Ihnen das Geschäftsmodell und aktuelle Entwicklungen am Markt. Wir sprechen mit Leistungsträgern und Kunden rund um Ihr Unternehmen und schauen nach Ihren Mitbewerbern. Wir stellen die richtigen Fragen und gewinnen für Sie und Ihr Unternehmen interessante Erkenntnisse. Als erfahrene Praktiker (unternehmenserprobt) kennen wir viele Branchen, Unternehmensstrukturen und Zielkunden. Und als Querdenker bringen wir vor allem frische Gedanken und Innovationen ein. Wir schauen von außen mit unverstelltem Blick auf Ihr Unternehmen und diskutieren offen mit Ihnen unsere Eindrücke. Gönnen Sie Ihrem Unternehmen einen Fitness Checkup. Sie gewinnen dabei!

Check4FUTURE - Fitness Checkup für Ihr Unternehmen:

  • Gedankenaustausch mit Unternehmer, Eigner und/oder Vorstand und Geschäftsführung
  • Diskussion von Geschäftsmodell, Strategie, Markt, Innovationen, Prozessen und Firmenstrukturen
  • Ergebnis: Status-Quo Bericht mit konkreten Hinweisen & Empfehlungen

Sie wollen mehr von uns? Darauf sind wir vorbereitet!

Bei Bedarf bauen wir gerne auf den Ergebnisse des Checkup auf. Ob Strategie Workshop, Portfolio Analyse oder Interviews mit wichtigen Stakeholdern – wir unterstützen Sie gleichermaßen als Lotsen und operative Begleiter für strukturelle Optimierungen.

Die Entscheidung liegt bei Ihnen – wann geht es los?

Alle weiteren Details oder vertiefenden Fragen klären wir gerne im persönlichen Gespräch. Nehmen Sie sich die Zeit für einen Checkup. Ihr Unternehmen hat es verdient, auch in Zukunft fit zu sein!
Vereinbaren Sie jetzt ein unverbindliches Gespräch unter info@peritas.de und besuchen Sie unsere Website unter www.peritas.de für mehr Informationen rund um unser Portfolio.

04.02.2013: Zeitarbeit in der Chefetage, Akzeptanz wächst

Der Markt für Interim Management in Deutschland wächst 2013 um 25%, bis Ende des Jahres wird über eine Milliarde Euro Honorarvolumen erwartet.

Die Akzeptanz für Zeitarbeiter in deutschen Chefetagen wächst weiter kontinuierlich. Der Dachverband Deutsches Interim Management (DDIM) erwartet für das laufende Jahr 2013 ein Wachstum von 25% bei den Honoraren. Damit würde man nach einer Mitteilung des Verbandes zum ersten Mal die Marke von einer Milliarde Euro überschreiten.

Im Rahmen einer Branchen-Umfrage prognostizierten die Experten einen Anstieg der Honorare für 2013 auf rund 1,2 Mrd. EUR. Im vergangenen Jahr 2012 summierten sich die Honorare noch auf 925 Mio. EUR, im Vorjahr 2011 wurden 825 Mio. EUR erreicht. Laut dem Verband waren bis Ende des vergangenen Jahres 2012 in Deutschland rund 5.500 Interim Manager tätig.

Die typischen Einsatzgebiete kategorisiert der Verband in seiner Mitteilung mit dem Überbrücken von Vakanzen in der Chefetage (21%), zeitlich begrenzter Projektleitung (20%) und der Optimierung von Prozessen (16%).

29.01.2013: So schaffen Sie die Wende

Überblick über die Methoden des modernen Krisenmanagements
1. Teil einer Serie von "bdp aktuell" rund um das Thema Turnaround Management.

Wenn ein Unternehmen in die Krise geraten ist, muss zwingend der Kurs geändert werden. In unserer neuen Serie zum Turnaround-Management wollen wir Ihnen als Unternehmer und Manager einen Überblick geben, wie Sie diese Wende schaffen können. Wir informieren darüber, wie Sie die notwendigen Veränderungen erkennen, welche Handlungsmöglichkeiten Sie haben und wie Sie entsprechende Maßnahmen erfolgreich umsetzen können. Wir erläutern aber auch, was zu tun ist, wenn tatsächlich Insolvenz beantragt werden muss und welche (neuen) Möglichkeiten die Insolvenzordnung für einen Neuanfang bietet. In dieser Ausgabe führen wir ins Thema ein und legen dar, was Sie in dieser Serie erwartet.

Einführung: Unternehmenskrisen und Krisenvorbeugung

Unter Turnaround-Management versteht man die Wende eines Unternehmens aus einer potenziell existenzgefährdenden Verlustsituation in eine langfristige Gewinnsituation.

Wie wir bereits ausführlich in bdp aktuell Ausgabe 90 (November 2012) berichtet haben, kann eine Unternehmenskrise viele Ursachen haben, sowohl externe als auch interne. Auch die Krisensymptome sind bei jedem Unternehmen anders ausgeprägt. Eines haben solche Krisen jedoch alle gemein: Je schneller man handelt, desto größer sind der Handlungsspielraum und die Chancen, die Rentabilität des Unternehmens wiederherzustellen.

Jedes Unternehmen sollte monatlich unbedingt eine aussagekräftige und belastbare betriebswirtschaftliche Auswertung (BWA) erstellen. Diese ist für den Unternehmer das „Herzstück“ seines Steuerungsinstrumentariums. Mithilfe der BWA ist es ihm möglich, die permanente und bewusste Planung und Steuerung seines Unternehmens zu betreiben.

Auch ist eine fortlaufende Potenzial- und Risikoanalyse durchzuführen. Nur so erkennt der Unternehmer die Ursachen für mögliche Umsatzschwächen, hat einen Überblick über die Kostenstrukturen und weiß sein Unternehmen im Vergleich mit den Kennzahlen der Branche einzuschätzen.

Die regelmäßige Ergebnis- sowie Liquiditätsplanung sind wichtige Planungs- und Kontrollinstrumente. Mit der Ergebnisplanung hat ein Unternehmen die Möglichkeit, systematisch und nachvollziehbar die Erlös- und Kostenstruktur zu kontrollieren und damit zu steuern. Mit der Liquiditätsplanung, die sich in die kurzfristige Liqui-Dispo (täglich) und die mittelfristige Liquiditätsplanung (ca. zwölf Monate) aufteilt, lassen sich die Zahlungsströme in gleicher systematischer und nachvollziehbarer Weise steuern. Liquiditätsengpässe werden frühzeitig erkannt, sodass Korrekturmaßnahmen ergriffen werden können.

Allein mit diesen beiden Instrumenten und einer Analyse der laufenden betriebswirtschaftlichen Auswertung ist ein großer Schritt getan, um eine mögliche Unternehmenskrise zu verhindern bzw. dieser rechtzeitig zu begegnen.

Die einzelnen Insolvenzgründe und deren Feststellung

Die Kardinalfrage ist, wie man im eigenen Unternehmen feststellt, ob bereits ein Insolvenzgrund vorliegt und eine Antragspflicht gegeben ist. Hierfür muss man natürlich wissen, welche Insolvenzgründe es gibt und was deren Voraussetzungen sind. Die Insolvenzordnung kennt drei Insolvenzgründe:

  • Zahlungsunfähigkeit,
  • drohende Zahlungsunfähigkeit und
  • Überschuldung.

Gerade im Bereich der Überschuldung hat sich in den letzten Monaten einiges getan. So wurde Ende 2012 die  Entfristung des Überschuldungsbegriffes beschlossen und ist bereits in Kraft. Das hat zur Folge, dass bei einem Unternehmen trotz Überschuldung solange keine Insolvenzantragspflicht besteht, wie eine positive Fortführungsprognose für das Unternehmen besteht (vgl. bdp aktuell 92 | Januar 2013).

Beseitigung der Insolvenzgründe und Sanierungsberatung

Um mögliche Insolvenzgründe zu beseitigen, gibt es bei rechtzeitigem Handeln mehrere mittel- und langfristig wirkende Maßnahmen. Verschiedene Eigen- und Fremdkapitalmaßnahmen können je nach Gesellschaftsform und Krisensymp-tomen dafür sorgen, dass die Liquidität im Unternehmen gesichert wird und die Ursachen für eine mögliche Insolvenz beseitigt werden können.

Geht ein Unternehmen den Schritt – sei es freiwillig oder weil ein Gläubiger es fordert – und sucht sich einen möglichst sanierungserfahrenen Unternehmensberater, laufen die Schritte der Sanierungsberatung in nahezu allen Branchen und in allen Unternehmen gleich ab, nämlich sehr stringent und strukturiert. Wir werden Sie im Einzelnen darüber informieren, wie systematisch eine professionelle Sanierungsberatung abläuft und welche Kenntnisse ein Berater mitbringen muss, um diese Leistung überhaupt sachgerecht erbringen zu können.

Insolvenz und die Verfahrensarten

Sofern es sich nicht mehr umgehen lässt und ein Insolvenzantrag gestellt werden muss, heißt das nicht unbedingt, dass dies auch das Ende des Unternehmens bedeutet. Insbesondere seit dem Gesetz zur Erleichterung der Sanierung von Unternehmen (ESUG) haben sich die Chancen einer Sanierung im Rahmen des Insolvenzverfahrens nochmals deutlich verbessert (vgl. bdp aktuell Ausgabe 91 | Dezember 2012).

In mehreren Teilen werden wir die Grundzüge des Insolvenzverfahrens erläutern, aber auch das Insolvenzplanverfahren und das Schutzschirmverfahren ausführlich beleuchten. Es soll dargestellt werden, wo die Unterschiede dieser Verfahren und ihre jeweiligen Vor- und Nachteile liegen. Unternehmer und Manager sollen so in die Lage versetzt werden, den Ablauf und die verschiedenen Möglichkeiten einer Insolvenz zu verstehen und die sich auch daraus ergebenden Chancen zu nutzen.

(Haftungs-)Risiken

Befindet sich das Unternehmen in der Krise oder sogar bereits in der Insolvenz, können sich nicht nur Risiken für das Unternehmen ergeben, sondern auch für beteiligte Personen.

Der Geschäftsführer als Organ der Gesellschaft läuft Gefahr, sich einer Haftung auszusetzen, wenn er trotz Insolvenzantragspflicht keinen Antrag stellt und das Unternehmen weiterführt. Hier droht nicht „nur“ die vermögensrechtliche Ersatzpflicht, sondern auch die strafrechtliche Haftung wegen Insolvenzverschleppung. Aber auch für die Gesellschafter des Unternehmens bestehen rechtliche Risiken.

Nicht zu vernachlässigen sind auch die steuerlichen Risiken, die sich unmittelbar aus Sanierungsmaßnahmen ergeben können. Einige dieser Maßnahmen können unmittelbar Steuern verursachen, insbesondere Ertragssteuern, aber auch Umsatz- oder beispielsweise Grunderwerbsteuern. Diese steuerlichen Konsequenzen sind bei der Beratung ebenfalls unbedingt vor Umsetzung möglicher Sanierungsmaßnahmen zu berücksichtigen.

Fazit

Mit unserer Reihe Turnaround-Management werden wir Ihnen kompakt und umfassend die aktuelle Rechtslage im Hinblick auf Unternehmen in der Krise und ihre handelnden und beteiligten Personen aufzeigen und Ihnen natürlich viele wertvolle Anregungen und Handlungsempfehlungen für die Steuerung Ihres Unternehmens an die Hand geben – um Krisen vorzubeugen, aber auch, um Ihnen Möglichkeiten aus der Krise heraus aufzuzeigen.

Quelle: bdp aktuell - Nachrichten für den Mittelstand, Februar Ausgabe

09.01.2013: Neues zum Thema Fortführungsprognose

Seit Ende 2012 haben Fortführungsprognosen eine noch größere Bedeutung für Krisenunternehmen bekommen

Zum Jahresende 2012 sind zwei wesentliche Voraussetzungen geschaffen worden, die für Unternehmen, Geschäftsführer und Banken mehr Rechtssicherheit bei Krisenunternehmen zur Folge haben: Das Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW ) hat den seit über einem Jahr im Entwurfsstadium befindlichen Standard S6 zur fachlichen Erstellung von Sanierungskonzepten und Fortführungsprognosen endgültig verabschiedet ,und der Gesetzgeber hat noch rechtzeitig zum Jahresende das Gesetz zur Entfristung von Überschuldungen als Insolvenzantragsgrund verabschiedet. Hierdurch ist klargestellt worden, dass eine Überschuldung einer Kapitalgesellschaft allein kein Insolvenzantragsgrund mehr ist, sofern eine positive Fortführungsprognose vorliegt.

Was ist eine positive Fortführungsprognose?

Diese wird im IDW-Standard S6 ausführlich geregelt. Dieser Standard stellt die fachliche Grundlage zur Erstellung von Fortführungsprognosen und Sanierungskonzepten dar.

Fortführungsprognose und Sanierungskonzept sind Begutachtungen und Einschätzungen über die wirtschaftliche Fortführungsfähigkeit bzw. Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens. Die positive Fortführungsprognose ist sozusagen „die kleine Schwester“ des Sanierungskonzeptes.

Die Fortführungsprognose enthält ebenso wie das Sanierungskonzept eine gründliche Analyse des Ist-Zustandes des Unternehmens. Das „Herzstück“ bildet eine integrierte Unternehmensplanung (Ergebnis-, Liquiditäts- und Bilanzpostenplanung) sowie einen Ausblick auf die mögliche Fortführungsfähigkeit des Unternehmens.

Die Fortführungsprognose wird in der Regel von externen Gutachtern erstellt, kann jedoch auch rechtlich zur Vermeidung einer Insolvenzantragspflicht von der Geschäftsführung selbst aufgestellt werden. Die Entwicklung von Sanierungskonzepten ist ausschließlich externen Gutachtern vorbehalten und umfasst zusätzlich zu der Fortführungsprognose eine ausführliche Analyse des aktuellen Krisenstadiums, des Marktumfeldes des Unternehmens, der Wettbewerbsfähigkeit und der Möglichkeit, wieder ein attraktives Unternehmen für Geldgeber im Eigenkapital- und Fremdkapitalbereich zu werden.

Das IDW hat in seinem Standard S6 hier relativ klare und deutliche Aussagen getroffen, die sich zum größten Teil deutlich abheben von den eher vagen Formulierungen früherer Versionen. Das folgende Schaubild verdeutlicht die wesentlichen Unterschiede.

IDW S6 (bisher)

IDW S6 (neu)

Beachtung der Rechtsprechung, aber kein direkter Bezug

Nennung der jeweils relevanten BGH- oder OLG-Köln-Rechtsprechung

Umfassend, kaum individuelle Verwendung

Weiterhin umfassend, jedoch explizite Möglichkeit zur Anpassung des Umfangs an das jeweilige Unternehmen

Zweistufenkonzept vorgesehen

Zweistufenkonzept noch bedeutender, da zuerst Insolvenzantragsgründe ausgeschlossen werden müssen

Leitbild als Überleitung von Analyse zu Maßnahmen

Leitbild ergänzt umfassendere Beschreibung des Geschäftsmodells

Sanierungsfähigkeit bedingt branchenübliche Rendite und Eigenkapitalausstattung

Sanierungsfähigkeit bedingt branchenübliche Renditefähigkeit und Attraktivität für Kapitalgeber

Schlussbemerkung je nach Auftrag

Schlussbemerkung Kernbestandsteil mit Aussage zur Sanierungsfähigkeit

Umsetzbarkeit der Maßnahmen angenommen

Bestätigung des Managements, dass die Maßnahmen umsetzbar sind und der Wille dazu vorhanden ist

Was ist ein Sanierungskonzept?

Ein Sanierungskonzept, das die nachfolgenden Grundsätze beachtet, erfüllt gleichermaßen die betriebswirtschaftlichen Anforderungen an eine nachhaltige Gesundung des Unternehmens wie auch die rechtlichen Anforderungen, wie sie von der Rechtsprechung aufgezeigt wurden.

Grundlage jeder nachvollziehbaren, schlüssigen Darstellung der Sanierungsfähigkeit eines Unternehmens ist die Erarbeitung eines Sanierungskonzepts. Ein derartiges Konzept enthält in seinem ersten Teil Aussagen über tatsächliche wesentliche Unternehmensdaten, Ursachen- und Wirkungszusammenhänge sowie rechtliche und ökonomische Einflussfaktoren. Es beschreibt dann auf der Grundlage einer systematischen Lagebeurteilung die im Hinblick auf das Leitbild des sanierten Unternehmens zu ergreifenden Maßnahmen und quantifiziert deren Auswirkungen im Rahmen einer integrierten Liquiditäts-, Ertrags- und Vermögensplanung (integrierte Planung).

Das Sanierungskonzept muss hinsichtlich der vorgesehenen Beiträge der betroffenen Interessengruppen (vor allem der Gesellschafter, der Kreditgeber, des Managements und der Arbeitnehmer) sowie bezüglich der Umsetzung der erforderlichen operativen und strategischen Restrukturierungsmaßnahmen realisierbar sein.

Bei der Beauftragung ist deutlich zu kennzeichnen, ob es sich um ein Sanierungskonzept im Sinne des IDW-Standards handelt oder ob nur Teilbereiche eines solchen Konzepts Gegenstand der Aufgabenstellung sind, wie z. B. die Erstellung einer Liquiditätsplanung zum Zwecke einer Fortbestehensprognose oder einer weitergehenden Fortführungsprognose nach § 252 Abs. 1 Nr. 2 HGB auf Grundlage einer integrierten Planung.

Die Anforderungen dieses IDW-Standards sind nach dem pflichtgemäßen Ermessen des Erstellers unter Beachtung des jeweiligen Einzelfalls anzuwenden. Bei kleineren Unternehmen sind das Ausmaß der Untersuchung und die Berichterstattung ggf. an die geringere Komplexität des Unternehmens anzupassen. Bei allen Aufgabenstellungen ist in dem Bericht des Erstellers der Umfang des Auftrags kurz zu beschreiben. Für den Fall, dass es sich nicht um ein umfassendes Sanierungskonzept handelt, ist auf die nicht bearbeiteten Teilbereiche explizit hinzuweisen.

Kernbestandteile eines Sanierungskonzepts nach IDW S6 sind:

  • Die Beschreibung von Auftragsgegenstand und -umfang
    (vgl. Tz. 24 ff.)
  • Basisinformationen über die wirtschaftliche und rechtliche Ausgangslage des Unternehmens in seinem Umfeld, einschließlich der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
    (vgl. Tz. 44 ff.)
  • die Analyse von Krisenstadium und -ursachen (vgl. Tz. 47 ff.), einschließlich der Analyse, ob eine Insolvenzgefährdung vorliegt
  • Darstellung des Leitbilds (vgl. Tz. 88 ff.) mit dem Geschäftsmodell des sanierten Unternehmens
  • die Maßnahmen zur Bewältigung der Unternehmenskrise und Abwendung einer Insolvenzgefahr (vgl. Tz. 98 ff.)
  • ein integrierter Unternehmensplan (vgl. Tz. 129 ff.)
  • die zusammenfassende Einschätzung der Sanierungsfähigkeit
    (vgl. Tz. 150 ff.)

Die Gliederung eines Sanierungskonzepts kann sich an dieser Darstellung der Kernbestandteile orientieren. Nur auf der Grundlage dieser Kernbestandteile kann eine Aussage zur Sanierungsfähigkeit abgeleitet werden; die Beurteilung nur einzelner Problembereiche und Maßnahmen reicht hierfür nicht aus.

Quelle: bdp aktuell - Nachrichten für den Mittelstand, Fortführungsprognosen, in: bdp aktuell Ausgabe 92 | Januar 2013

03.12.2012: Blick zurück nach vorn - peritas News 12/2012


10 Jahre peritas Management GmbH

Hurra – wir sind dieses Jahr 10 geworden! Zeit, um die letzten Jahre Revue passieren zu lassen und ein Resümee zu ziehen. Es waren aufregende Jahre. Wir haben mit vielen interessanten Menschen zusammengearbeitet, wurden in den unterschiedlichsten Mandaten immer wieder vor große Herausforderungen gestellt und haben etliche Turnaround Projekte erfolgreich gemeistert. Unser Fazit: alles ist möglich, wenn alle Beteiligten involviert, engagiert und motiviert sind und vor allen Dingen an die Sache glauben.

Es ist auch Zeit für ein großes Dankeschön. Ein Dank an all diejenigen, die seit 10 Jahren an uns glauben. Vielen Dank für das Vertrauen, das Sie uns und unserer Arbeit entgegenbringen. Wir werden auch in Zukunft mit Herz und Verstand zum Besten unserer Kunden arbeiten.

Getreu dem Zitat von Heraklit „Nur der Wandel ist beständig“ haben wir mit und für das Unternehmen in 2012 viel bewegt. Aber alles der Reihe nach:

Neuer Look: Logo, Bilderwelt und Website   TOP>>

Äußerlich haben wir uns einen frischen Anstrich gegeben. Das Logo strahlt in einem ruhigen Nachtblau und warmen Orange und wird von unserem neuen Claim „smart people change“ abgerundet. Klarheit und Ruhe dominieren unseren Auftritt und machen es dem Betrachter leicht sich zurechtzufinden. Dazu kommt eine Bilderwelt, in der die Kugel das zentrale Element bildet, das Leichtigkeit und Freude symbolisiert. Im Zuge dieser Generalüberholung haben wir selbstverständlich auch unsere Website inhaltlich und grafisch überarbeitet. Sie ist einen Blick wert. Schauen Sie mal nach unter: www.peritas.de

Neuer Claim: smart people change

Der Mensch im Mittelpunkt. Unser neuer Claim „smart people change“ greift das auf. Bei allem was wir tun, geht es immer um die Menschen (people). Der deutsche Schriftsteller Ludwig Börne hat einmal gesagt: „In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht und sich nicht bewegt.“ Nur wer Mut zum Wandel hat und bereit ist sich zu bewegen, kann langfristig erfolgreich sein. Wichtig ist, offen zu sein für Veränderungen (change) und in kritischen Situationen auch den Mut zu haben, sich helfen zu lassen (smart). Unternehmen, die das verstehen, können wir mit unserer Arbeit helfen.

peritas Aktiengesellschaft - solutions beyond IT  TOP>>

Seit einiger Zeit gibt es als Teil der peritas Gruppe auch die peritas AG mit Sitz in Düsseldorf. Im Laufe der verschiedenen Restrukturierungsmandate hat sich immer wieder eine wesentliche Schwachstelle in den Unternehmen heraus kristallisiert: die Gewinnung sinnvoller Informationen aus einer Flut operativer Daten. Die peritas AG bietet hier Lösungen jenseits der reinen Verarbeitung von Informationen gemäß unserem Claim „solutions beyond IT“ für Projektmanager und Entscheider in Unternehmen jeder Größenordnung.

Die Datenflut, mit der sich Unternehmen täglich auseinandersetzen müssen, nimmt permanent zu. Statt sich auf das Wesentliche in ihrem Geschäft zu konzentrieren, verbringen Unternehmen viel Zeit, um aus der Datenflut sinnvolle Informationen zu erhalten. Unmengen an Daten wollen ausgewertet, strukturiert und aufbereitet werden. Firmendaten werden häufig aus verschiedenen Quellen rekrutiert und laufen auf unterschiedlichen Systemen, die mangels Schnittstellen nicht miteinander kommunizieren können. Um wettbewerbsfähig und erfolgreich zu bleiben, ist es wichtig, schnell und flexibel zu agieren. Das bedeutet, dass die relevanten Informationen jederzeit auf Knopfdruck von überall aus abrufbar sind. Mit einer Kombination aus Führungs-Erfahrung und Fach-Kompetenzen (Branche/Technologie) macht die peritas AG komplexe Daten für ihre Kunden einfach nutzbar.

Das Team der peritas Aktiengesellschaft

  • Unsere Issue Manager bringen ihre langjährigen Erfahrungen bei mittelständischen Unternehmen verschiedenster Branchen ein. Sie kennen unterschiedliche Unternehmensstrukturen und Prozesse und agieren in schwierigen Situationen mit Herz und Verstand. Sie verstehen, wie Informationen aufbereitet sein müssen, um Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und zu motivieren, ohne sie zu überfordern
  • Informatiker und IT/TK-Spezialisten nutzen aktuelle Technologien und Architekturen, um individuelle Anwendungen zu entwickeln. Diese sind Bestandteil der von uns konzipierten Lösungen
  • Controlling Spezialisten verbinden ihr Verständnis für interne Abläufe und KPIs (Key Performance Indicators) mit einem pragmatischen Blick auf betriebswirtschaftliche Erfordernisse
  • Beratende Ingenieure unterschiedlichster Fachrichtungen ergänzen unsere Lösungen mit dem smartem Einsatz von Technologie, um es dem Anwender so einfach wie möglich zu machen


Die Erfahrungen der letzten Jahre machen deutlich, dass der Markt reif ist für Lösungen um Licht in den Datendschungel zu bringen. Mit unserem Ansatz „solutions beyond IT“ machen wir komplexe Daten einfach nutzbar. Am Ende des Tages kommt es nicht auf die Technik an, sondern darauf, dass der Mensch sie nutzen kann.

Detaillierte Informationen rund um das Thema „smart information finden Sie auf der neuen Website der Aktiengesellschaft unter www.peritas.ag! Wir freuen uns über Ihr Interesse und gerne auch Ihr Feedback unter info@peritas.ag.

Kennen Sie ein Unternehmen, das Bedarf an unserer Dienstleistung hat oder kämpfen Sie eventuell selbst mit der täglichen Datenflut? Bitte sprechen Sie uns an. Gemeinsam finden wir eine schnelle, flexible und monetär überschaubare Lösung!

20.11.2012: Merker für 2013: Handelsblatt Fachtagung

Am 25. und 26. April 2013 findet im Hilton, Frankfurt die Jahrestagung Restrukturierung 2013 vom Handelsblatt statt. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.handelsblatt-restrukturierung.de/.

30.10.2012: peritas und Spiekermann bündeln Kräfte

IT Know-how trifft auf beratende Ingenieure

Düsseldorf, 30. Oktober 2012. Im Rahmen einer Kooperation bündeln die peritas AG (ein Unternehmen der peritas Gruppe) und die Spiekermann AG ihre komplementären Leistungen und bieten damit Unternehmen aus der Verkehrswirtschaft einen echten Mehrwert.

In modernen Verkehrsbetrieben fallen permanent große Datenmengen an, die neben den kaufmännischen Zahlen, betriebsrelevante Informationen für die Fahrgastbeziehung und die Vergütung der Beförderungsleistung enthalten. Diese Daten müssen „in Echtzeit“ ausgewertet und so aufbereitet werden, dass die für die Entscheider relevanten Informationen schnell verfügbar sind. Die Realität sieht häufig anders aus. Die gewonnenen Daten laufen auf unterschiedlichen IT-Systemen mit verschiedenen Standards, die untereinander nicht kommunizieren. Es fehlt eine integrative Verbindung, um gewünschte Daten auf Knopfdruck abrufen und nutzen zu können.

Die peritas AG bietet gemäß ihrem Ansatz „solutions beyond IT“ Lösungen, die sich schnell realisieren lassen, auf eingeführte Systeme aufsetzen und teure Neuinvestitionen vermeiden. Die Spiekermann AG betreut seit mehr als 40 Jahren erfolgreich verkehrswirtschaftliche Projekte und ist mit der Sprache und den betrieblichen Abläufen der Verkehrswirtschaft bestens vertraut.

Im Rahmen dieser komplementären Kooperation ermöglicht man den Unternehmen der Verkehrswirtschaft einen systemübergreifenden Zugriff auf Daten und deren Visualisierung in individuell erstellten Dashboards für Entscheider. Eingesetzt werden IT Tools und intelligente Konzepte, die auf die Bedürfnisse der Verkehrsunternehmen zugeschnitten sind, um beispielsweise Einzellösungen zu integrieren oder um Geschäftsprozesse systemübergreifend besser steuer- und kontrollierbar zu machen. Die Entwicklung von Sicherheitskonzepten und die Implementierung von Sicherheitsstandards geht dabei immer Hand in Hand mit den Anforderungen an Mobil- und Zahlanwendungen.

Dipl.-Ing. Peter H. Riedel, Vorstandsvorsitzender der peritas AG: „Mit dieser Lösung setzen wir auf etablierte Systeme beim Kunden auf. Das Ergebnis ist die intelligente Nutzung vorhandene Daten unter Erhalt bestehender Investitionen.“ 
Dr.-Ing. Mark Husmann, Vorstandsvorsitzender der Spiekermann AG, ergänzt: „Ich bin davon überzeugt, dass wir unseren Kunden aus der Verkehrswirtschaft mit dieser Kooperation einen Mehrwert bieten, der in dieser Form auf dem Markt einzigartig ist. Gespräche haben gezeigt, dass es einen großen Bedarf für einfache und schnell bedienbare IT Lösungen gibt.“

peritas AG  – solutions beyond IT
Die peritas AG bietet als Unternehmen der peritas Gruppe mit ihrem Ansatz „solutions beyond IT“ Lösungen jenseits der reinen Verarbeitung von Informationen mit dem Ziel, dem wachsenden Bedarf an Management Informationssystemen mit intelligenten Lösungen und standardisierten Produkten zu begegnen. Das Unternehmen bietet eine einzigartige Mischung an Kompetenz und Know-how. Issue Manager kombinieren Ihre Erfahrungen aus unterschiedlichen Branchen und stellen den Menschen in den Mittelpunkt ihrer Arbeit. Sie verstehen, wie Informationen aufbereitet sein müssen, um Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit zu unterstützen und zu motivieren, ohne zu überfordern. Controlling Spezialisten verbinden ihr Verständnis für interne Abläufe und KPIs (Key Performance Indicators) mit einem pragmatischen Blick auf betriebswirtschaftliche Erfordernisse. Und Ingenieure unterschiedlichster Fachrichtungen ergänzen die Lösungen mit dem smartem Einsatz von Technologie zum Nutzen der Anwender. Smart Information als Lösung jenseits der reinen Verarbeitung von Informationen schafft einen integrierten Datenpool mit einer Mischung aus IT-Anwendungen, übergreifenden Schnittstellen und organisatorischen Maßnahmen. Pressekontakt: helga.riedel@peritas.ag

Spiekermann Consulting Engineers – Partner für zukunftsweisende Mobilität

Der Name Spiekermann ist seit 40 Jahren Synonym für kompetente, unabhängige Beratung, individuelle Planung und effizientes Projektmanagement. Als Unternehmen der italienischen NET Gruppe zählt Spiekermann auch heute zu den großen deutschen Ingenieurgesellschaften. Der Spezialist für die integrierte Gestaltung moderner Infrastrukturen rückt die Herausforderungen von Mobilität, Energie und Umwelt in eine ganzheitliche Perspektive. So werden zukunftsorientierte Lösungen entwickelt, die Verkehrs-, Energie- und Umweltstrategien optimal miteinander verzahnen. Mit rund 220 Mitarbeitern arbeitet Spiekermann an acht Standorten in Deutschland zusammen mit öffentlichen Auftraggebern, Verwaltungen und Unternehmen der Privatwirtschaft an Projekten im In- und Ausland. Das Leistungsspektrum reicht hierbei von der Beratung über die Erstellung von Gutachten, Studien und Planungen bis hin zur Bauüberwachung und treuhänderischen Projektsteuerung. Ziel ist es dabei stets, für jede Aufgabenstellung die wirtschaftlich und technisch beste Lösung zu erarbeiten, um Ideen und Visionen in realisierbare Szenarien zu verwandeln. Mehr Informationen unter www.spiekermann.de

16.10.2012: Beteiligungskapital trifft Interim Management

Strategisches Beteiligungskapital ist für kleine mittelständische Firmen eine Option, auch in Krisenzeiten Wachstumspotentiale zu realisieren. Branchenerfahrene Interims Manager mit Expertise in den Bereichen Strategie und Finanzierung können Mittelständler bei der Vorbereitung und Umsetzung eines solchen Vorhabens unterstützen.

Viele Unternehmen zeigen sich aktuell weitgehend unbeeindruckt von den anhaltenden Turbulenzen in der Währungsunion. Dennoch lassen die wirtschaftliche Abkühlung in vielen Schwellenländern und die Eurokrise Unternehmen zögern, ihre Stammbelegschaft dauerhaft zu erhöhen und ihre Kapazitäten mit Fremdkapital auszubauen. Besonders kleine mittelständische Firmen sind bestrebt, stattdessen ihre Eigenkapitalausstattung zu verbessern oder zumindest die gegebene Eigenkapitalquote beizubehalten. Hinzu kommt, dass die Geschäftsbanken in Hinblick auf die bevorstehenden Eigenkapitalrichtlinien – Basel III – ihrerseits ebenfalls vorsichtiger in der Kreditvergabe agieren. Aus diesem Grund werden die Kapitalstruktur und die Managementressourcen immer mehr zu kritischen Engpässen für das Erreichen der strategischen Ziele eines Mittelstands-Unternehmens.

Bereits bei der Vorbereitung der Investorengespräche können Interimsmanager mittelständische Unternehmen unterstützen. Mit dem Blick von außen können sie nicht nur bei der eindeutigen Festlegung der strategischen Positionierung und der Ermittlung des Unternehmenswertes helfen, sondern auch die vorhandene Managementqualität eingehend evaluieren. Bei der Beantwortung weiterer Fragen kann sich externes Wissen ebenfalls als hilfreich erweisen. Welche Wachstumspotenziale lassen sich durch strategisches Kapital realisieren? Wird eine Mehrheitsbeteiligung (50,1% Anteilsbesitz) unter Einbindung des Managements als Unterstützung einer strategischen Neuausrichtung oder eine qualifizierten Minderheitsbeteiligung (25,1% Anteilsbesitz) als Wachstums- und Ergänzungsfinanzierung angestrebt? Welche Expertise von außerhalb kann hinzugezogen werden, um das Management-Team in der Sondierungsphase, bei der Strategiefindung, der Unternehmensbewertung und Transaktionsumsetzung sinnvoll zu ergänzen?

Interim Management Provider können Unternehmen in jeder Phase der Kapitalbeschaffung sinnvoll unterstützen, indem sie passgenaue und branchenerfahrene Finanzierungs- und Strategieexperten als umsetzungsstarke General Manager zur Verfügung stellen und den Kontakt zu den Eigenkapitalfinanzierern knüpfen.

Quelle: fairNews.de

01.10.2012: peritas im neuen Look

Nach 10 Jahren ist es Zeit für eine Veränderung. Wir haben unser Design komplett überarbeitet und alles kritisch hinterfragt: Wie wird unser Auftritt zeitgemäß. Wie erreichen wir unsere Zielgruppe emotional und rational. Lässt sich die Website intuitiv bedienen. Welche Bilder und Farben repräsentieren die peritas und unsere Dienstleistung „Issue Management“ heute. Ist der Auftritt klar strukturiert . Sind die Informationen eingängig und nachvollziehbar. Weiß jeder nach dem Besuch unserer Website, was Issue Management ist. Welcher Claim passt zu uns bzw. zu unserem Business?

 

 

Der deutsche Schriftsteller Ludwig Börne hat einmal gesagt: „In einem wankenden Schiff fällt um, wer stillsteht und sich nicht bewegt.“ Börne ist der Ideengeber für unseren Claim. Nur wer Mut zum Wandel hat und bereit ist sich zu bewegen, kann langfristig erfolgreich sein.

Wir haben Mut bewiesen und alles auf den Kopf gestellt. Bevor wir jedoch jedes Detail davon beschreiben, laden wir Sie auf einen Rundgang durch unsere Website ein. Machen Sie sich selbst ein Bild davon. Und wenn Sie wollen, können Sie uns gerne Ihre Meinung schicken (info@peritas.de). Viel Spaß!

12.09.2012: Interim Management im Mittelstand

Der deutsche Markt für Interim Management wächst jährlich mit zweistelligen Raten. Dieses Wachstum ist Teil des allgemeinen Trends zu flexibleren Arbeitsbedingungen. Interim Management entstand in den 70er und 80er Jahren zunächst in den Niederlanden und in Großbritannien. Seit den 90er Jahren setzt sich der befristete Einsatz von Führungskräften auch in Deutschland durch.
Was ist Interim Management eigentlich? Ein Interim-Manager übernimmt für eine bestimmte Zeit eine Führungsposition im Unternehmen. Vom Unternehmensberater unterscheidet er sich durch einen besonders intensiven Einsatz und durch die Übernahme der vollen Ergebnisverantwortung in einer Linienfunktion oder als Projektleiter.

Der Markt für Interim Manager ist nicht transparent. Viele Führungskräfte bezeichnen sich selbst als
Interim Manager, ohne diese Tätigkeit dauerhaft ausüben zu wollen. Die Schätzungen zur Anzahl der Interim Manager in Deutschland schwanken zwischen 1.500 und mehr als 10.000. Während das
Marktvolumen vor zehn Jahren noch bei etwa 100 Millionen Euro lag, dürfte es durch das schnelle
Wachstum inzwischen mehr als 1,5 Milliarden Euro erreicht haben.

Für die Vermittlung von Interim Managern gibt es eine Reihe von Agenturen, sogenannte Interim
Management Provider. Insgesamt verfügen sie jedoch nur über einen Marktanteil, der höchstens 30
Prozent beträgt. Die meisten Mandate erreichen Interim Manager durch Eigenakquisition über persönliche Netzwerke. Multiplikatoren wie Steuerberater und Kapitalgeber sind die wichtigsten Partner, aber auch Online-Dienste gewinnen hier an Bedeutung.

Interim Management kommt keineswegs nur in großen Unternehmen vor. Der Mittelstand – insbesondere der Maschinen- und Anlagenbau – gehört zu den häufigsten und wichtigsten Auftraggebern von Interim Managern. Vielfach werden sie als "Feuerwehr" eingesetzt, zum Beispiel als Geschäftsführer oder Bereichsleiter zur Vakanzüberbrückung im Notfall. In den letzten Jahren haben jedoch vielfältige Aufgaben, die besondere Erfahrungen verlangen, vor allem bei der Steuerung komplexer Projekte, der Akquisition und Integration fremder Unternehmen, der Ertragssteigerung und der Markterschließung an Bedeutung gewonnen.

Interim Manager sind selbständig tätig. Daher fallen für den Auftraggeber keine gesetzlichen oder
freiwilligen Sozialleistungen an (Sozialversicherungsbeiträge, Urlaub, Lohnfortzahlungen etc.). Die
Tagessätze erreichten bisher nicht das Niveau derjenigen von Unternehmensberatern. Oft wird eine
teilweise erfolgsabhängige Vergütung vereinbart.

Vorteile beim Einsatz von interim Managern ergeben sich für die Unternehmen durch die kurzfristige
Verfügbarkeit der Interim Manager und das Nutzen der externen Expertise. Erfolgreiche Interim Manager sind sehr erfahren, schnell in der Einarbeitung in neue Aufgaben und äußerst umsetzungsstark. So lassen sich auch dringende Aufgaben und aufwendige Projekte schnell und mit Erfolg erledigen.

Thomas Thier ist Geschäftsführer der thier gmbh kontor für mittelständische unternehmensstrategie, www.tkmu.de.

11.09.2012: ESUG-Schutzschirmverfahren

Das Erfolgsmodell Insolvenz in Eigenverantwortung.

Das „Gesetz zur weiteren Erleichterung der Sanierung von Unternehmen”, kurz ESUG ist auf scheinbar unumkehrbarem Weg die Insolvenzpraxis in Deutschland grundlegend zu verändern.
Dabei ist der Gedanke einer Sanierung in der Insolvenz eigentlich widersprüchlich, weil der Begriff Insolvenz im Gedächtnis der meisten Menschen bereits fest mit der Abwicklung gescheiterter Unternehmen verbunden ist.

Demgegenüber bietet die Insolvenz in Eigenverwaltung insbesondere Unternehmen die Möglichkeit einer Sanierung, die aus eigener Stärke nicht dazu in der Lage sind. Das Insolvenzrecht gibt diesen Unternehmen starken Werkzeuge an die Hand, sich z.B. von
• belastenden Beschäftigungsverhältnissen und
• ruinösen Verträgen leichter zu lösen oder
• mit den Gläubigern aus einer strategisch besseren Position verhandeln zu können.

Im ESUG-Schutzschirmverfahren profitiert das Unternehmen somit von den Regelungen im Insolvenzrecht ohne selbst nach dem klassischen Verständnis insolvent zu sein, also abgewickelt zu werden. Das Wort Insolvenz sollte allerdingst auch im Schutzschirmverfahren nach ESUG nicht seinen Schrecken verlieren. Denn im Grunde genommen bewegt sich das Unternehmen auf einem Seil über der flüssigen Lava. Klappt etwas nicht, kann aus der aussichtsreichen Sanierungsplanung während des ESUG-Schutzschirmverfahrens schnell eine Abwicklung im Insolvenzverfahren werden. Ein Beispiel hierfür ist die Winterlinger Firma Fischer-Draht mit ehemals etwa 150 Beschäftigten, die im ESUG- Schutzschirmverfahren offenbar keinen Konsens mit der Gewerkschaft finden konnte und jetzt aller Wahrscheinlichkeit nach im Insolvenzverfahren abgewickelt wird.

Um diesen WORST CASE, also den Fall in die Lava möglichst unmöglich zu machen, bedarf es eines Sicherungsseils, ausgedrückt in einer professionellen Planung möglichst weit vor Antragstellung des Schutzschirmverfahrens nach ESUG. Diese Planung sollte in Form eines Projekts organisiert sein, geleitet von einem Experten. Idealerweise kommt dieser von außen in das Unternehmen und bringt eine frische Sichtweise auf die Problemstellung mit. Bereits in der Projektplanungsphase wird er offen mit den Gläubigern, Gewerkschaften und Mitarbeitern sprechen, wodurch möglichen späteren Überraschungen weitestgehend vorgebeugt werden kann. In Zusammenarbeit mit der Unternehmensleitung entwickelt der Experte die optimale Strategie sowie die Taktiken, um eine sichere Umsetzung der geplanten Sanierung zu gewährleisten. Insgesamt entsteht so ein stabiles Sicherungsseil für ein erfolgreiches Schutzschirmverfahrens nach ESUG.
 
Artikel von Jörg Franzke, Rechtsanwalt
www.schutzschirmverfahren-esug.de
15.08.2012: Sicherheit in volatilen Zeiten

Interim Manager sorgen durch Flexibilität für bessere Nutzung von Chancen

Die Vorhersehbarkeit von Kundenbedürfnissen, die Planbarkeit attraktiver Produkte, die Ausgestaltung effizienter Organisationsformen und damit die Kalkulation von Umsätzen und Kosten geht rapide zurück. Auch Personal Manager erkennen - nicht zuletzt angesichts der immer noch heiß geführten Diskussion um Fach- und Führungskräftemangel - dass jahrzehntelang erprobte und bewährte Beschäftigungskonzepte ihre Grenzen erreichen. Welches Unternehmen kann in diesen volatilen Zeiten schon langfristig vorhersehen, welche Führungskräfte bzw. Kadermitarbeiter mit welcher Qualifikation gebraucht werden? Verlässliche Prognosen über weit in die Zukunft reichende Beschäftigungsmöglichkeiten sind kaum noch aufzustellen.

„Ein solches Umfeld bietet jedoch auch besondere Chancen“, so Dr. Harald Schönfeld, Geschäftsführer von butterflymanager, einer auf Interim Management spezialisierten Personalberatung und Stellvertretender Vorsitzender des Branchenverbandes AIMP (Arbeitskreis Interim Management Provider). Märkte werden nicht in guten, sondern in den herausfordernden Zeiten neu verteilt. Somit bestehen aktuell hervorragende Möglichkeiten für diejenigen, welche die notwendigen Veränderungen unverzüglich und konsequent in aktives Handeln überführen können.

Für die heimischen Unternehmen liegt einer der wesentlichen Engpässe zur Nutzung dieser Chancen in der Umsetzung flexibler Beschäftigungskonzepte auf Managementebene. Das personalwirtschaftliche Instrument, Manager auf Zeit mit der konkret notwendigen Qualifikation zügig ins Haus zu holen (und sie auch sehr kurzfristig wieder los zu sein, wenn sie nicht mehr benötigt werden), ist nach der aktuellen Provider-Studie 2012 des AIMP immer noch bei weniger als der Hälfte der Unternehmen ausreichend bekannt. Interim Management findet jedoch gerade in diesen volatilen Zeiten immer mehr Freunde. „Dabei sind professionelle Interim Manager mehr als nur Lückenfüller“, so Schönfeld. Aufgrund ihres Selbstverständnisses und ihrer Eigenschaft als Unternehmer sind sie persönlich und von ihren Handlungsräumen her „anders“ als angestellte Manager. Vor allem bringen sie neben dem rein Fachlichen immer noch zusätzlich eine Prise „Diversity“, eine neue Sichtweise und frischen Wind für neue Ideen und Synergien mit.

(PR-Inside.com)

Herbst-Newsletter 2013

Herzlich willkommen! Wir freuen uns, dass Sie den Weg auf diese Seite gefunden haben. Sie werden belohnt mit interessanten Artikeln und Informationen rund um das Thema Wandel und wie wir ihm bestmöglich begegnen.

Als Einstieg haben wir einen Artikel von Peer-Arne Boettcher ausgewählt, der uns  mit seinen Worten aus der Seele spricht. Die Zeit ist reif! Wir müssen umdenken, uns bereit machen für den Wandel, und die Menschen, die Leistungsträger unserer Wirtschaft, wieder in den Mittelpunkt stellen. Wir alle müssen uns fragen, wie wir in Zukunft arbeiten wollen. Ob im Miteinander erfolgreich oder als Einzelkämpfer einsam.

Smart Economy: der Mensch im Mittelpunkt

Wir leben in dynamischen Zeiten. Ganze Industrien stehen vor größeren Herausforderungen: Unternehmen wie Verlage oder Autohersteller sehen sich technologischen Entwicklungen gegenüber, die ihr wirtschaftliches Fundament bedrohen. Wettbewerber sind plötzlich nicht mehr die bekannten Rivalen, sondern Unternehmen, die aus ganz anderen, meist digitalen Universen stammen. Bei genauerer Betrachtung zeigt sich allerdings, dass die eigentliche Revolution nicht darin besteht, dass Google in den Markt der Automobilität einsteigt oder YouTube das Fernsehen auf den Kopf stellt.

Weiten wir unser Blickfeld und schauen wir uns die Wirtschaft als solche an, dann entdecken wir vielmehr eine ganz andere, viel einfachere Veränderung. Dabei handelt es sich um die Verschiebung des wichtigsten Bezugspunkts in unserem Wirtschaftssystem. Dieser Bezugspunkt ist der Mensch. Der Mensch nimmt in unserer heutigen Wirtschaft zunehmend einen zentralen Stellenwert ein. Ganz gleich ob als Kunde, Mitarbeiter oder Lieferant.

Wie auch immer unsere nächste Wirtschaftsform heißt, sie kann und wird nur erfolgreich sein, wenn für sie der Mensch, das Individuum, Leitmotiv für alles Denken und Handeln ist. Was bedeutet dieser Wandel für den Unternehmer, die Führungskraft, den Menschen? Eine spannende Frage. Sie lässt sich nur beantworten, wenn wir bereit sind, umzudenken. Viele von uns sind mit einer Elterngeneration aufgewachsen, in der es hieß: “Wenn jeder an sich denkt, ist an alle gedacht.” Nun aber beginnen wir zu begreifen, dass wir nicht alles alleine erreichen können. Das wichtigste Erfolgselement sind unsere Mitmenschen. Also unser Netzwerk aus Mitarbeitern und Kollegen, Lieferanten und Kunden. Fakt ist: Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. Es sind nicht die Unternehmen, Institutionen oder gar Computer, die die Geschäfte machen. Es sind die Menschen. Ehrlichkeit und Partnerschaft sind daher kein Luxus, sondern Notwendigkeit. Beziehungspflege ist das A und O für Ihren wirtschaftlichen Erfolg. Geschäfte werden zwischen Menschen gemacht. (Quelle: Peer-Arne Boettcher, Geschäftsführer des BCH Business Club Hamburg GmbH, Speaker und Autor; sein neuestes Werk „Hand drauf! Der Weg, gemeinsam erfolgreich zu sein“ (www.peer.de/buch.html))

Unternehmen im Wandel machen den Elchtest

Gemäß dem Leitsatz „Nur der Wandel ist beständig“ haben wir mit vielen unserer Kunden gesprochen. Wir wollten herausfinden, wo sie stehen, was sie brauchen und wie wir sie in ihrem Wandel unterstützen können. Herausgekommen ist: Die einen begreifen Veränderung als Chance, andere haben Angst davor und fahren das Verdrängungsprinzip häufig so lange, bis es zu spät ist oder sie massiv mit der Nase auf ihre Probleme gestoßen werden. Wir fragten uns also, warum dem Wandel nicht pro-aktiv begegnen und sich auf mögliche Änderungen im außen und innen rechtzeitig einstellen? Wir unterstützen Unternehmen, die bereit sind, sich rechtzeitig mit den Veränderungen auseinanderzusetzen und damit die Möglichkeit schaffen, unliebsamen Entwicklungen gegenzusteuern bzw. ihr Unternehmen weiter auf Erfolgskurs zu halten – extern und intern!

Stresstest für Marketing & Strategie (check4Business)

Wann hatten Sie zuletzt die Gelegenheit, mit Kunden über Trends und Entwicklungen zu sprechen, in Ruhe über Innovationen nachzudenken oder nach den Aktivitäten Ihrer Mitbewerber zu sehen? Machen Sie mit uns den Stresstest und finden Sie heraus, ob Ihr Unternehmen noch auf Kurs ist. So führen wir z. B. mit Ihnen und Ihrem Führungsteam einen umfangreichen Strategieworkshop inklusive Unternehmenspositionierung durch. Abhängig von der Zielsetzung könnte das folgendermaßen aussehen:

In Vorbereitung auf den Workshop …

  • bekommen wir von Ihnen alle relevanten Informationen, um uns auf den Workshop in Absprache mit Ihnen vorzubereiten.
  • prüfen wir das Marktumfeld aus unternehmerischer Sicht und bereiten spezifische Fragestellungen für den Workshop vor.


Im Workshop, in Zusammenarbeit mit Ihnen …

  • bestimmen wir den Status Quo
  • erarbeiten wir eine Stärken/Schwächen Analyse
  • betrachten wir das Unternehmen aus Sicht des Marktes und Ihrer Kunden
  • arbeiten wir Ihre Kernkompetenzen heraus
  • identifizieren wir neue Geschäftsbereiche/-felder (falls relevant)
  • verabschieden wir am Ende einen konkreten Maßnahmenplan


Nach dem Workshop …

  • fassen wir die Ergebnisse in einem Dokument zusammen
  • und sprechen unsere Empfehlungen für das weitere Vorgehen beziehungsweise die Umsetzung der vereinbarten Maßnahmen aus.


Wenn Sie wollen, begleiten wir Sie auch bei der Umsetzung

  • Als Projektmanager bleiben wir solange dabei, bis alle Maßnahmen erfolgreich umgesetzt sind oder
  • wir kommen in vorher vereinbarten Abständen vorbei, um die Teilziele zu überprüfen und gegebenenfalls korrigierend einzugreifen.


Der Vorteil für Sie in einer Zusammenarbeit mit uns liegt darin, dass wir mit unseren langjährigen Erfahrungen aus Vertrieb und Unternehmensführung die richtigen Fragen stellen und als Unternehmer Ihr Geschäftsmodell betrachten. Als erfahrene Praktiker kennen wir viele Branchen, Unternehmensstrukturen und Ihre Zielkunden und können dadurch die Tragfähigkeit von Projekten gut einschätzen. Als Querdenker können wir wichtige Erkenntnisse abstrahieren, die auch Ihrem Unternehmen neue Wege aufzeigen.

Wir machen Sie fit für den Wandel – auch intern. Strategische Richtungswechsel bedeuten Veränderung für alle im  Unternehmen. Ihre Mitarbeiter müssen bereit sein, Änderungen mitzutragen und sie wollen zeitnah und ehrlich informiert sein. Hier helfen Transparenz und eine offene  Kommunikation. Fallweise empfehlen wir auch Workshops, um Mitarbeiter auf die neue Strategie einzuschwören und ins Boot zu holen. Denn ohne motivierte Mitarbeiter geht die beste Strategie nicht auf.

Sie tragen Verantwortung, aber haben Sie auch die Kontrolle?

Kennen Sie das? Sie wachen nachts auf und würden zu gern wissen, wo Ihr Unternehmen steht. Vielleicht ist ja gerade ein wichtiges Projekt in einer kritischen Phase oder der Vertrieb liefert nicht so, wie er sollte. Sie tragen die Verantwortung, aber haben Sie auch die Kontrolle? Stellen Sie sich vor, Sie könnten die Sachlage jederzeit und überall checken. Wer träumt nicht davon, alle wichtigen Unternehmenskennzahlen auf Knopfdruck auf einen Bildschirm zu bekommen? Nicht in einem unübersichtliches Excel-Sheet, sondern grafisch so aufbereitet, dass Sie auf einen Blick erkennen, ob alles im grünen Bereich oder wo Gefahr im Verzug ist. Mit dem cockpit4All werden Ihre Träume wahr. Wir entwickeln Lösungen auf der Grundlage innovativer Management Informationssysteme. Unsere Lösung ist webbasiert, arbeitet system- und plattformübergreifend mit einer ansprechenden, grafischen Aufbereitung und setzt auf Ihrer bestehenden System-Landschaft auf.

Die wichtigsten Vorteile im Überblick:

  • Sie behalten Ihre wichtigsten Kennzahlen im Überblick durch die Integration der unterschiedlichsten Datenquellen in nur einem Cockpit.
  • Systemübergreifende, auf Standard-Software aufsetzende Technologie (SAP/InterSystems).
  • Niedriger Implementations-Aufwand durch standardisierte Vorlagen (Templates)
  • Unser modulares Konzept schützt Ihre Investition, Sie können bereits heute mit Ihren bestehenden Systemen starten und die Lösung wächst mit Ihren strategischen Herausforderungen.
  • Webbasierte Software innerhalb Ihrer eigenen IT-Infrastruktur, die auf jedem Arbeitsplatz ohne zusätzliche Installation eingesetzt werden kann (Browser genügt).
  • Unser Cockpit wächst mit Ihren Herausforderungen: schnelle Umsetzung mit Ihren wichtigsten Kennzahlen im Einstieg statt eines langwierigen IT-Projekts.


Neugierig geworden? Eine effektive Art Cockpit4All kennenzulernen ist eine individuelle Demonstration direkt über das Internet via Skype. Wir kommen aber auch gerne für ein persönliches Gespräch vorbei. Melden Sie sich bei uns entweder unter: info@peritas.ag oder rufen Sie uns an unter 0821/9079787. Ein Demo-Video für ein Cockpit, das wir für ein großes Verkehrsunternehmen gemacht haben, finden Sie  hier>>

Mit Herz und Verstand, die Köpfe von peritas

Wer steckt eigentlich hinter peritas? Zeit wird es Ihnen die Gründer und Macher (Köpfe) des Unternehmens vorzustellen. Das sind unter anderem die Menschen, die mit Herz und Verstand agieren und bereit sind, Erfolg zu teilen. In unseren Mandaten ist das die oberste Prämisse. Wir engagieren uns zum Wohle unserer Kunden, ihrer Mitarbeiter und des Unternehmens. Es geht uns nicht um Erfolg um jeden Preis, sondern darum, dass die Unternehmen, für die wir tätig sind, zufrieden sind mit unserer Leistung und glücklich über die gemeinsam erreichten Ziele - menschlich und fachlich!

Machen Sie sich ein Bild von uns und besuchen sie die Köpfe der peritas hier>>

Gemeinsam stark für unsere Kunden: die Partner von peritas

Starke und zuverlässige Partner sind das A und O einer erfolgreichen Geschäftsbeziehung. Partner, die wie wir das Beste für den Kunden wollen. Wir kooperieren mit Unternehmen, die entweder seit vielen Jahren im Markt etabliert sind oder etwas Neuartiges anbieten, von dem wir überzeugt sind, dass es für unsere Kunden das Beste ist. Wir passen komplementär zueinander und ergänzen uns mit unseren Stärken. Unsere Kunden profitieren von einem eingespielten Team, das effizient zusammenarbeitet und schnell kommuniziert.

Überzeugen Sie sich selbst von der Qualität unserer Partnerschaften hier>>